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Starker Wachstumstrend: Neue Peppol-Zahlen für Deutschland veröffentlicht

Das Peppol-Netzwerk wächst: Neue Zahlen zeigen, dass immer mehr Unternehmen und Behörden in Deutschland und weltweit auf den standardisierten, sicheren Austausch elektronischer Geschäftsdaten setzen. Besonders im Bereich der E-Rechnung und im internationalen Handel etabliert sich Peppol als zukunftsweisender Standard.

Logo der deutschen Peppol Authority und der Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT). Auf dunkelblauem Hintergrund steht der Text „Starker Wachstumstrend: Neue Peppol-Zahlen für Deutschland veröffentlicht“. Links ist das Peppol-Logo dargestellt, oben rechts das Logo der Peppol Authority Deutschland. Unten links befindet sich das Logo der KoSIT.

Die aktuellen Nutzungszahlen des Peppol-Netzwerks in Deutschland zeigen eine klare Entwicklung: Die Nutzung steigt kontinuierlich und gewinnt spürbar an Dynamik. Mit der neuesten Veröffentlichung stellt die KoSIT umfassende Einblicke in die Entwicklung von Transaktionen, aktiven Endnutzern und internationalen Verbindungen bereit.

Zur vollständigen Auswertung:

https://xeinkauf.de/peppol/statistik/

Kontinuierliches Wachstum bei Transaktionen und Nutzern

Die aktuellen Daten belegen:

  • Sowohl die Anzahl der Transaktionen als auch die aktiven Endnutzer steigen kontinuierlich.
  • Dieser Trend zeigt sich sowohl bei innerdeutschen als auch grenzüberschreitenden Transaktionen.

Es zeigt sich, dass Peppol zunehmend zum Standard für den sicheren Austausch von Geschäftsdaten in der privaten Wirtschaft und im öffentlichen Sektor wird.

Damit spiegelt sich auch ein globaler Trend wider: Peppol hat sich vom europäischen Projekt zu einem weltweit genutzten Netzwerk entwickelt und wächst weiterhin stark bezüglich der Anzahl der Teilnehmenden und des Transaktionsvolumens.

Deutschland im internationalen Peppol-Netzwerk

Ein besonderer Fokus der aktuellen Veröffentlichung liegt auf der internationalen Vernetzung: Über Peppol ist Deutschland inzwischen mit einer großen Zahl von Ländern verbunden.

Das Netzwerk umfasst heute:

  • Über 46 Länder weltweit mit aktiven Teilnehmern
  • 3,5 Millionen Unternehmen und Organisationen, die Peppol monatlich nutzen

Deutschland ist dabei Teil eines globalen Ökosystems, das den Austausch elektronischer Dokumente über Ländergrenzen hinweg standardisiert und vereinfacht. Besonders intensiv ist die Vernetzung traditionell mit europäischen Partnern wie Belgien, Frankreich, den Niederlanden oder Skandinavien – aber auch internationale Verbindungen gewinnen an Bedeutung.

Peppol gewinnt international an Dynamik und etabliert sich immer stärker als Standard für den digitalen Geschäftsdaten-Austausch. Ein eindrucksvolles Beispiel ist Belgien, wo die Anbindung an Peppol für die elektronische Rechnungsstellung seit Anfang des Jahres verpflichtend ist. Gleichzeitig gelten die skandinavischen Länder als Vorreiter: Norwegen, Schweden, Dänemark und Finnland haben den digitalen Austausch von Geschäftsdaten über Peppol seit Jahren in ihre Verwaltungsstrukturen integriert und weit über den öffentlichen Sektor hinaus erfolgreich etabliert.

Ranking der wichtigsten Partnerländer

Die Auswertungen zeigen, mit welchen Ländern Deutschland besonders häufig über Peppol in Verbindung steht. Dieses Ranking macht sichtbar, wie stark die grenzüberschreitende Nutzung bereits ausgeprägt ist.

Die Ergebnisse unterstreichen:

  • Peppol ist längst kein rein europäisches System mehr, sondern eine zentrale Infrastruktur für internationale digitale Geschäftsprozesse.
  • Die Nutzung wächst sowohl in der deutschen Wirtschaft und Verwaltung als auch im grenzüberschreitenden B2B-Kontext.

Entwicklung mit Perspektive

Die positiven Zahlen sind kein Zufall: Regulatorische Vorgaben, insbesondere im Bereich der elektronischen Rechnungsstellung, treiben die Verbreitung weiter voran. Gleichzeitig wächst das Ökosystem aus Dienstleistern, Behörden und Unternehmen stetig.

Mit der zunehmenden internationalen Vernetzung und steigenden Transaktionszahlen wird deutlich:


👉 Peppol entwickelt sich nicht nur für die Beschaffung zum Rückgrat eines standardisierten, digitalen und grenzüberschreitenden Geschäftsdaten-Austauschs.

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